In zehn Minuten zu Fuss erreicht frau den Küstenpfad entlang der zerklüfteten
Steilküste.
Am Cape Cornwall beginnt der uralte Tinners Way. Er führt - auf den Spuren der Zinntransporte
seit der Bronzezeit -
über die einsame Heide-Moorlandschaft bis nach St. Ives.
Steinkreise, Wunschquellen, Quoits, Menhire,
Zauberwäldchen locken...
... und eine ganz besondere Qualität von Farben und
Licht - seit langem Anziehung für KünstlerInnen
aus aller
Welt, deren Werke in zahlreichen Galerien vor
allem in St Ives (Barbara Hepworth
und die TATE),
Penzance (Penlee House) und Newlyn (Newlyn Art Gallery) zu bewundern sind.



In den berühmten cornischen Gärten blühen dank des
milden Klimas
bereits im Dezember
die ersten Camelien. Der Frühling in Cornwall hält weitaus früher Einzug als anderswo,
mit wilden Primeln, Narzissen und dem nach Kokos duftenden
Stechginster
und ab Ende April zaubern Bluebells dunstigblaue Teppiche in die Landschaft.

Viele Gesichter hat der Herbst: Wenn es ruhig geworden
ist und die Sommerferiengäste sich verabschiedet haben, kann frau in Ruhe und ungestört die alten Plätze aufsuchen.
Sie findet Musse zum Beobachten der vielfältigen
Vogelarten und
kann noch lange warme Sonnenstrahlen geniessen.

Vorsicht! Die gewaltigen Atlantikwellen in Herbst und Winter können süchtig machen!